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M8- und M12-Gerätesteckverbinder für automatisierte Produktionsprozesse

Phoenix Contact | 03.02.2026

Phoenix Contact erweitert das Sortiment an Gerätesteckverbindern für die Übertragung von Daten, Signalen und Leistung. Die neuen Varianten der Baugrößen M8 und M12 sind für die direkte Integration in SMT-Lötprozesse geeignet. Die M12-SMD-Steckverbinder sind in verschiedenen Polbildern und Kodierungen erhältlich. Das bietet Anwenderinnen und Anwendern zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Die Steckverbinder sind für die automatisierte Bestückung entwickelt und ermöglichen dadurch effiziente Produktionsprozesse. In Kombination mit den Push-Pull-Gehäuseverschraubungen bieten die Steckverbinder eine zukunftssichere Anschlusstechnik. Das neue Design bringt weitere Vorteile mit sich: Das optimierte Schirmkonzept reduziert Montage- und Federkräfte, erleichtert die Montage und sorgt für eine sichere Schirmübertragung. Durch die verkürzten Alignment-Pins ist es möglich, die Leiterplatte beidseitig zu bestücken. Die einheitliche Einbaugeometrie der kompakten Steckverbinder erleichtert das Geräte-Design und ermöglicht eine einheitliche Einbauhöhe über alle Varianten hinweg. Die Steckverbinder erfüllen die Anforderungen der RoHS II ohne Ausnahmeregelung 6c und sind damit zukunftssicher.

Hauptmerkmale:

  • Polzahl: 3 bis 8
  • Kodierungen: A, B, D, X und Y
  • Bemessungsstrom: bis 4A
  • Bemessungsspannung: bis 250VDC
  • RoHS-II-konform ohne Ausnahmeregelung 6c
  • Kürzere Alignment-Pins als Marktstandard
  • Optimiertes Schirmkonzept
  • Für SMT-Lötprozesse

Anwendungsgebiet:

  • Automation
  • Datenverbindung
  • Industrie
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