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Wichtiges zum Elektrolytkondensator vor dem Hintergrund der optimierten Anpassung an die Applikation

Mit Elektrolytkondensatoren können hohe Kapazitäten bei einem sehr guten Preisleistungsverhältnis realisiert werden. Für die Applikation ist das richtige Zusammenspiel der einzelnen Komponenten wichtig. Besonders die Berechnung der Lebensdauer ist ein entscheidender Faktor.

Entstörung mit X-Y-Kondensatoren

Die Berücksichtigung parasitärer Effekte ist maßgeblich bei der Auswahl des richtigen Entstörkondensators und dessen Design.

Single Pair Ethernet – die Infrastruktur für IIoT

Industrial Ethernet verbreitet sich immer weiter in Automatisierungsanwendungen und I4.0 Applikationen. Immer mehr Geräte und Lösungen verschiedenster Branchen werden smart und brauchen dafür die richtige Ethernet Infrastruktur. 

Mit Doppelschichtkondensatoren die Lebensdauer und Performance von Batterien steigern

Ständige Spitzenanforderungen lassen elektrochemische Energiespeicher schneller altern. In Kombination mit elektrostatischen Speichern kann die Leistungsfähigkeit stark verbessert werden. 

Überspannungen aus Netz- und Versorgungsleitungen schützen mit Gasableitern und Varistoren

Überspannungen, die z.B durch Schaltvorgänge und Blitzschlag entstehen können, verfügen über ein hohes zerstörerisches Potential für die nachfolgende Schaltung.

Der Hybrid-Kondensator als Alternative zu den herkömmlichen Kondensatortechnologien

Die Technologie der Hybridkondensatoren (Polymer-Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren) spielt noch vorrangig bei höheren Temperaturanforderungen eine Rolle, da sie ein bessere Lebensdauer bietet. Tatsächlich kann es sich auch auszahlen über den Einsatz in Industrieapplikationen nachzudenken.

Nanokristalline Drosseln

Nanokristallines Kernmaterial verfügt über eine hohe Permeabilität und hat interessante Sättigungseigenschaften. Als Grundlage für Drosseln im Leistungsbereich und für EMV-Anwendungen können Potentiale in Miniaturisierung und verbesserten Leistungsdaten im Vergleich zu Ferritkernen realisiert werden.

Hotmelt-Verfahren: Eine kostengünstige Alternative für die Umspritzung mit breitem Anwendungsbereich

Der herkömmliche Spritzguss verlangt nach höheren Stückzahlen, um wirtschaftlich zu sein. Mit Hotmelt-Verfahren können individuelle Produkte auch bei kleineren Mengen wettbewerbsfähig produziert werden.

Die Falle bei der Miniaturisierung von Quarzen

Der Übergang auf kleinere Gehäusegrößen bei Quarzen scheint denkbar einfach: Entsprechende Frequenz und Genauigkeit bei einem kleineren Gehäuse auswählen sowie das Layout verändern. Dann aber schwingt die Schaltung nicht an. Was es zu beachten gibt damit es nicht dazu kommt.

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